Wiehler Ring im Seminar – 16. März 2011

Effektive Kommunikation trainiert.

Kommunikationstrainer Dr. Werner Dieball bei einer Seminarreihe für Mitglieder des WIR

PDF

Bild Zeitungsausschnitt Wiehler Ring im Seminar


Bild.de – 30.Juli.2010

Wie echt ist Lilianas Kuss mit Matteo?

Der Körpersprachen-Experte Dr. Werner Dieball analysierte für BILD.de das Kussfoto von Liliana und Matteo, kommt zu dem Ergebnis: „Es wirkt gestellt. Nichts an diesem Kuss ist innig.“

Eine Szene wie in einer kitschigen Film-Romanze, deren Titel „Liebesgrüße aus Monaco“ lauten könnte: Ein schönes Paar am Strand, im Hintergrund geht die Sonne unter – dann ein inniger Kuss!

Nach der Trennung von Lothar versendete Liliana selbst das Foto, das ihre Zuneigung zu ihrem neuen Liebhaber beweisen soll. Sie glücklich zu BILD: „Wir lernen uns gerade näher kennen. Ob und was aus uns wird, steht noch in den Sternen. Aber wir mögen uns sehr, sehr gern.

Artikel auf Bild.de


BAMS – Bild am Sonntag – 21. Februar 2010

Wie ehrlich ist die Reue von Tiger Woods

Der Wiehler Rhetorik- und Körpersprachen-Experte Dr. Werner Dieball sieht in Tiger Woods Gesicht drei bewusst oder unbewusst eingesetzte Signale:

pdf-Screenshot der BZ – Berlin

Wie ehrlich ist die Reue von Tiger Woods


BZ – Berlin – 14. September 2009

Wer war besser? Das TV-Duell im BZ-Expertentest

Steinmeier unterbrach Merkel beim Thema Steuersenkungen. Seine Stimme wurde energischer, er hob den Zeigefinger. Er wies darauf hin, dass wir Wachstumsraten von neun Prozent bräuchten. Damit hat er Merkels Argument sehr gut gekontert.

pdf-Screenshot der BZ – Berlin

Wer war besser? Das TV-Duell im Z-Expertentest


Kölnische Rundschau – 24. April 2009

„Er schafft ungeheure Nähe“

Werner Dieball ist Kommunikationstrainer aus Wiehl. Er berät Manager und Politiker in Rhetorik und Auftreten. Mit ihm sprach Jens Meifert.

Barack Obama gilt als brillanter Rhetoriker, manche finden seine Auftritte fast magisch. Wie schafft er das?

Er hat einfach eine unheimliche Präsenz, wenn er spricht. Fast druckreif, einfache Sätze, meist sind sie sechs bis acht Wörter lang. Das ist die eine Seite, die Rhetorik. Dazu kommt ein Faktor, den ich Echtheit nennen würde. Er bringt unheimlich viel von sich ein, seinen Großvater in Kenia, das Aufwachsen in bescheidenen Verhältnissen, das verknüpft er mit politischen Botschaften. So lässt er Emotionen entstehen.

zum Artikel auf rundschau-online.de

Kölnische Rundschau - Er schafft ungeheure Nähe


Bild.de – 24. Januar 2009

Barack und Michelle Obama – Heilt ihr Glück die Welt?

„… Gut für Barack Obama, denn er profitiert am meisten vom Schulterschluss. „Wenn er am Rednerpult steht, wirkt er oft staatstragend“, ist dem Wiehler Kommunikationstrainer Werner Dieball aufgefallen. „Tritt Michelle neben ihn, verstärkt sich das Gefühl von Menschlichkeit. Sie erdet ihn.“ Ohne sie ist er ein hoffnungsvoller Präsident. Mit ihr ein moderner Ritter. …“

zum Artikel auf Bild.de

Heilt ihr Glück die Welt?


Focus-Online – 28. August 2008

Mr. Charisma

Menschenfänger, Messias, Magnet – Medien bescheinigen Barack Obama regelmäßig das gewisse Etwas. Was ist Charisma eigentlich? Und: Ist es lernbar?

„… Das haben auch die Analysen von Werner Dieball bestätigt. Der Politikwissenschaftler und Coach untersucht, welche Wirkung das Auftreten von Politikern hat. In seiner Dissertation 2002 verglich er Körpersprache und Ausdruck von Gerhard Schröder und Edmund Stoiber im Bundestagswahlkampf – das Thema hat ihn seitdem nicht losgelassen. „Charisma ist zumindest teilweise erlernbar“, ist Dieball überzeugt. „Wenn Stimme, Körper und Sprache in Einklang stehen, kann es gelingen, die Zuhörer zu emotionalisieren, so wie Barack Obama das schafft.“ Der Politiker habe das perfekte Maß gefunden. „Obama hält offenen Blickkontakt, er verschanzt sich nicht hinter einem Rednerpult und gewinnt dadurch große Raumpräsenz. …“

zum Artikel auf Focus-Online

Focus Wissen - Mr. Charisma Obama


Haller Tagblatt – 29.Mai 2008

Ohne Bildung keine Ausstrahlung

Werner Dieball in der Hospitalkirche: Charismatische Eigenschaften ausbauen.


Kölner Stadt-Anzeiger – 19. Oktober 2005

Das Gestenspiel der Politik

Die große Koalition und die wachsende Bedeutung der Körpersprache

Der Politikwissenschaftler Werner Dieball analysiert die Körpersprache von Politikern.

pdf-Screenshot vom Kölner-Stadtanzeiger

KStA - Das Gestenspiel der Politik


Welt am Sonntag – 6. März 2005

Mehr Eleganz wagen

Die Zeit des Regierungswechsels naht. Aber muß Angela Merkel ihr Aussehen ändern, um gewählt zu werden? Fünf Experten geben Tips

„…Politikwissenschaftler Werner Dieball, Autor des Buches „Gerhard Schröder – Körpersprache: Wahrheit oder Lüge?“
In TV-Interviews strahlt Angela Merkel durch ihre ruhige Stimme, moderate Betonungen und klare Formulierungen Ausgeglichenheit und Souveränität aus. Am Rednerpult spricht sie weitgehend frei, dadurch illustriert Merkel ihre verbalen Ausführungen gestisch. Insgesamt präsentiert sie sich häufig energisch und kampfeslustig. Merkel bildet dabei entschlossen Dominanzgesten wie den vorstechenden Zeigefinger und die geballte Faust. Damit zukünftig der berühmte Funke besser aufs Publikum überspringt, sollte Angela Merkel ihren gestisch-motorischen Einsatz etwas dosieren. Es empfiehlt sich, ab und an das Tempo herauszunehmen, sich spielerisch aufs Podium zu lehnen, um sich und dem Publikum eine Atempause zu gönnen. Ein Wechselspiel aus Kampfeslust und humorvollen Pointen hat sich generell bewährt.“

Mehr Eleganz wagen


Kölner Express – 8. September 2002

Er sieht wer heute lügt

Kölner Forscher Werner Dieball erklärt vor dem zweiten TV-Duell die Körpersprache von Gerhard Schröder und Edmund Stoiber.

pdf-Screenshot vom Kölner-Express

Kölner Express - Er sieht, wer heute lügt.


BZ-Berlin – 26. August 2002

Gestik und Mimik

Von WERNER DIEBALL

Erscheinungsbild: Beide sind sehr konservativ gekleidet, staatsmännisch. Stoibers Stehkragen verstärkt das. Schröder hat bewusst die rote Krawatte gewählt. Den Haifischkragen trägt er immer bei wichtigen Ereignissen. Motorik: Beide schauen anfangs freundlich in die Kamera, stehen statisch. Schröder blickt sehr ernst, macht nicht auf Medienkanzler. Das wirkt auf die Zuschauer missmutig. Wenn Stoiber spricht, weicht er aus. Das drückt Schröders Abneigung aus, das kommt nicht gut an. Stoiber gelingt dagegen der Blickkontakt gut, er schaut klarer und offener in die Kamera, nicht unsicher. Mit dem Festhalten am Pult unterdrückt er zu starke Bewegungen, zu denen Stoiber neigt. Denn das wirkt aggressiv. Stimmklang: Stoibers Stimme ist ruhiger. Wenig „Ähs“ und „Ohs“ sind zu hören, werden kaum wahrgenommen. Er verzichtet auch auf seinen weiten bayerischen Akzent. Das wirkt freundlich, sehr angenehm auf die Zuschauer. Schröders Stimme ist dagegen emotionslos und monoton. Gestik: Das Streifen über das Gesicht des Kanzlers ist Verlegenheit, die aktive Kopfbewegung Unsicherheit – der Kanzler in Erklärungsnot. Stoiber kommt nur einmal bei unfairer Behandlung des Moderators aus der Fassung – fasst sich an den Ehering, eine Fluchtgeste. Fazit: Stoiber als Körpersprachlicher geht als Gewinner aus dem TV-Duell, hat sich gut verkauft.
*Gebärden-Analytiker, Autor von „Gerhard Schröder/Körpersprache Wahrheit oder Lüge?“ (Prewest Verlag, 17,90)


Hannoversche Allgemeine Zeitung – 27. Juni 2002

Ein Wissenschaftler enthüllt die Körpersprache des Kanzlers

… Werner Dieball aus St.Augustin im Rheinland kommt im Prinzip zu dem Schluss, dass Gerhard Schröder sich selbst erfunden hat. Das hat sich der junge Politikwissenschaftler nicht etwa ausgedacht, sondern mit den unbestechlichen Methoden der Wissenschaft erarbeitet. Dieball hat die Körpersprache Schröders beobachtet und ausgewertet, seine Mimik, seine Gestik, auch seine Stimmlage. Alles Dinge, die aus dem Unterbewusstsein heraus gesteuert werden, für das der Mensch bekanntlich nichts kann und das er nur in Maßen zu beeinflussen vermag. Der Bonner Prewest-Verlag hat aus der rein akademischen Arbeit ein aufschlussreiches Buch gemacht, das am Mittwoch in der niedersächsischen Landesvertretung in Berlin vorgestellt worden ist. Selbst wer den früheren Juso und heutigen Regierungschef schon lange im Blick hat, erfährt etwas Neues über die Wirkungsweisen der Schrödergesten: Seine Fingerröllchen sind Präzisionsgesten, der drehende Schnabel ist eine Dominanzgeste, das Ohr- und Nasereiben eine Verlegenheitsgeste. Wenn er sich ärgert oder wenn er sich überlegen fühlt, hält er Brüstungsreden und wenn er sich einschmeicheln will, verfügt er über ein größeres Repertoire an Bittgesten als ein orientalischer Bettelmönch… Wirklich verblüffend aber sind die Beobachtungen des Autors über die Karrieresprünge Schröders hinweg. …

von Reinhard Urschel